Weg vom "TTRE-Garten": Tannen, Thujas, Rhododendron und Englischer Rasen. Immer schön aufgeräumt - aber leider auch weitgehend tot.
Was also ist ein Öko-, Bio- oder Naturgarten? Es ist die Einstellung zum Garten und seinen Bewohnern und es sind die Methoden, die den Ökogärtner von "Normalgärtner" unterscheiden:
Die Pflege des Bodens und des Bodenlebens, chemische Kunstdünger und Pestizide sind tabu.
Stattdessen werden Naturdünger, Kompost und biologische Mittel verwendet. Gegen Krankheiten und Schädlingsbefall soll vor allem die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen gestärkt werden. Hilfe zur Selbsthilfe also. Durch die Anlage von heimischen Sträuchern und Gehölzen soll der Garten Lebensräume für Tiere bieten. Lebensräume für Tiere und Pflanzen sind zugleich Erlebensräume für den Gartennutzer.
Wer beim Naturgarten-Wettbewerb 2012 teilnehmen möchte, kann sich über das Kontaktformular anmelden.